Was sich bei einer Eckendrehung bewegt
Die Pyramide hat vier Ecken. Wenn du eine Ecke drehst, bewegen sich fünf Teile mit: die kleine Spitze, das einzelne Teil darunter und die drei benachbarten Kantenstücke.
Nur die drei Kantenstücke wechseln ihre Plätze. Die Spitze und das Teil darunter drehen sich an ihrem Platz gemeinsam weiter. Ihre Ausrichtung zueinander bleibt dabei unverändert.
Darum kann eine Eckendrehung eine falsch ausgerichtete Spitze weder korrigieren noch eine richtig ausgerichtete Spitze verstellen. Die Spitzen lassen sich unabhängig drehen. Richte sie zuletzt einzeln aus.
Die obere Ecke einmal drehen
Beginne mit der gelösten Pyramide und drehe die obere Ecke einmal.
Die drei Kantenstücke an der oberen Ecke wechseln reihum ihre Plätze. Auf der grünen Fläche sind die vier Farbflächen nahe der Spitze jetzt blau. Auf der blauen Fläche sind sie jetzt rot. Alle weiter unten liegenden Farbflächen bleiben an ihrem Platz.
Die obere Spitze hat sich mit dem Teil darunter gedreht. Deshalb passen die beiden weiterhin zueinander.
Zweimal drehen und zurück
Eine Ecke hat drei Stellungen, nicht vier. Wenn du sie dreimal in dieselbe Richtung drehst, ist sie wieder in der Ausgangsstellung.
Jemand dreht die obere Ecke zweimal in dieselbe Richtung. Wie kommst du am schnellsten zurück?
Probier es aus
Wie kommst du nach zwei Drehungen derselben Ecke am schnellsten zurück?
- Dieselbe Drehung noch einmal
- Dieselbe Drehung noch zweimal
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Dieselbe Drehung noch einmal
Richtig. Drei gleiche Drehungen bringen die Ecke in die Ausgangsstellung zurück. Deshalb fehlt noch eine.
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Drehen Sie die Pyramide üben